Wednesday, November 11, 2009

Perspektive ändern: Im Juli

„Kommst du mit?” fragt Juli.

„Nein, ich bleibe hier“ sage Daniel.

„Tut mir Leid“ sagt sie. Und sie und Leo drehen sich um, und gehen in die Bar.

Eine kühle Nachtbrise schnauft durch sein Hemd, und er schaudert ein bisschen.

Wie lange bleiben sie? Denkt er. Und was mache ich hier? Ich fahre nach Istanbul mit irgendjemand, die ich nicht kenne, und einem verrückten Fernfahrer. Bin ich verrückt? Vielleicht soll ich dieses Paar lassen, und meinen Weg nach Hause finden. Ich habe keine Ahnung, ob Melek mich noch nicht schon vergessen hat. Ich soll nach Hause gehen. Ich gehöre nicht in diesem Platz. Und was ist mit Juli los? Warum ist sie so merkwürdig? Wir haben nur dasselbe Ziel gemeinsam, ob ich fühle, dass es irgendetwas zwischen uns gibt. Ich kann es nicht nennen, aber irgendetwas ist da. Aber ich soll nach Hause gehen. Ich soll nicht hier sein...

Aber plötzlich hört er etwas von der Bar. Es ist Juli, und sie braucht seine Hilfe! Er denkt nicht zweimal, und er stürmt in die Bar.

Sunday, November 8, 2009

Fehlende Teile geränzen

Ania war sehr verwirrt. Wohin sagte er, dass er geht? Hat er Berlin gesagt? Warum geht er wieder nach Berlin? Hab ich etwas gesagt? Viele Gedanken flogen ihr durch den Kopf. Was soll ich machen? Eine andere Stimme kam in ihren Kopf. Du Idiot! Du solltest ihm folgen! Dieser Gedanke setzte sich in ihren Kopf fest, und sie lief aus ihrem Einzelzimmer. Sie lief auf die Straße, und winkt ein Taxi. Sie ist nach dem Bahnhof gefahren. Als sie fast da war, gab es einen großen Bus und viele Touristen im Wege. Ania sprang aus dem Taxi und bezahlte den Fahrer. Sie lief nach dem Bus und in den Bahnhof.
„Sven! Wo bist du? Sven?“ rief sie. Sie blickte sich um, aber sie konnte ihn nicht finden. Sie war traurig und erschöpft, und sie verließ den Bahnhof.

Jetzt stehe sie auf dem Gehweg, und Leute sind an ihr vorbei gegangen. Viele Autos und ein Bus mit Touristen fahren vorbei. Obwohl es viele Leute und Autos gibt, ist sie jetzt allein.

Sunday, November 1, 2009

Fortsetzungsfilm

Der Film, „Alles auf Zucker!“ ist ein interessanter Film. Es ist wie eine Mischung von „Meet the Parents“ und „Oceans 11,“ und wie sie sollte es eine Fortsetzung haben.

Diese Fortsetzung fängt mit Jaeckie und Marlene zusammen und allein zu Hause an. Sie sind friedvoll und ihr Leben ist gut. Nach der Billiardskatastrophe des letzten Films hat Jaeckie Billiards für immer aufgegeben. Das Paar ist froh, und Jaeckie ist ein bisschen gelangweilt, aber er ist gut, und bleibt weg von dem Billiardhaus.

Aber eines Tages kommt etwas interessantes in die Post. Ein Flugblatt. Ein interessantes Flugblatt. Es ist eine Werbung für einen Billiardturnier. Der erste Preis war 10.000.000 Euro. Jaeckie ist sehr aufgeregt, aber er hat Marlene versprochen, dass er kein mehr Billiards spielen würde. Und er wirft den Flyer weg.

Aber plötzlich kommt Jana zur Tür mit einem großen Problem. Sie braucht 400.000 Euro, oder sie muss seine Praxis schließen. Sie fragt, ob Jaeckie Sarah babysitten könnte, weil sie Geld suchen muss. Jaeckie macht sich Sorgen, und unterscheidet, dass er das Turnier gewinnen würde. Er hat nur zwei Probleme: er muss die Wahrheit vor Marlene verstecken, und Sarah muss mitkommen. Von hier geht alles fetzig, und Sie können sich den Reste des Films vorstellen.